Weiterhin fest für Meinungsäußerungs- und Informationsfreiheit, die auch die militante Linken einschließt!

Am 31.08.2017 veröffentlichten wir unsere Protesterklärung, „Solidarisch zu sein, heißt: sich dem Verbot zu widersetzen“, gegen das damals wenige Tage zuvor (25.8.) bekanntgemachte Verbot von linksunten.indymedia. Diesen Montag – am Vortage des dritten Jahrestag der Bekanntmachung – bekräftigten wir:

„Wir möchten … linksunten in seiner ganzen Pluralität – von links-militant bis pazifistisch-sozial-bewegt – wieder haben.“

Veröffentlicht wurde der Text von trueten.de im .html-Format:

https://www.trueten.de/permalink/Drei-Jahre-nach-dem-Verbot-wir-sagen-immer-noch-Wir-moechten-…-linksunten-in-seiner-ganzen-Pluralitaet-von-links-militant-bis-pazifistisch-sozial-bewegt-wieder-haben..html.

Verlinkt wurden diese Veröffentlichung und ein weiterer Text (von dgs) Bemühungen gegen das linksunten-Verbot – eine juristisch-chronologisch Synopse von 8/2017 bis 8/2020 von labournet.de:

labournet.de vom 26.08.2020

https://www.labournet.de/interventionen/solidaritaet/solidaritaet-gegen-das-verbot-von-linksunten-indymedia-widerstand-gegen-polizeistaat/

Eine leichte Abwandlung unter der Überschrift „Berliner PublizistInnen wollen linksunten – trotz Strafverfahrens – wiederhaben“ erschien als .pdf-Datei bei infopartisan.net:

http://infopartisan.net/Weiterhin_Kritik_an_linksunten-Verbot.pdf

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