Antrag an das Monster

Wie die tageszeitung (taz) in ihrer heutigen Ausgabe (12.8.) ausführlich berichtet,…

…hat DGS am Wochenende einen 124-seitigen Antrag, das (mit Begründung 91-seitige) Verbot von linksunten.indymedia – das am 14.08.2017 verfügt und am 25.08.2017 bekanntgemacht worden war – aufzuheben, am Wochenende in den Briefkasten des Innenministeriums geworfen.

Der Antrag trägt den Titel:

Ergänzende Infos & Präzisierungen zu dem taz-Artikel finden sich im Blog von DGS:

http://tap2folge.blogsport.eu/2019/08/11/tap-schrieb-ans-monster-und-die-taz-berichtet-darueber/

Ausschnitte (und vielleicht auch der ganze Antrag) werden demnächst veröffentlicht. – Medien, die interessiert sind, Ausschnitte zu veröffentlichen oder Nachfragen zu dem Antrag haben, können sich gerne über das hiesige Kontaktformular melden.

4 Gedanken zu „Antrag an das Monster“

  1. Vgl. vorab bereits von Achim Schill:

    Zur juristischen Kritik des linksunten-Verbotes für Nicht-Juristen

    Detlef Georgia Schulze hat eine längere ‚juristische Expertise‘ zur Verbotsbegründung von linksunten geschrieben, die meines Erachtens dringend an die Öffentlichkeit gehört. Da der Text aber für Nicht-Juristen kaum nachvollziehbar sein wird (trotz auch gelegentlich vorhandener politischer Bewertungen), ist es mir eine Herzensangelegenheit für eine breitere Leserschaft in diesen Text möglichst allgemeinverständlich einzuführen

    scharf-links vom 03.08.2017

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